Publikationen
Bücher und Lektüren
Wo Publikationen die Bibliographie nach Themen versammelt, gibt ihr diese Seite die Gestalt einer Lesenotiz: kurze Kommentare zu Werken, die es wert sind, im Regal zu stehen. Der Abschnitt wird mit der Zeit wachsen.
Walter Rossa, A Urbe e o Traço (2002)
Eine Sammlung von Studien über die portugiesische städtebauliche Kultur und den Begriff der «portugiesischen Stadt». Dicht, aber unumgänglich für jeden, der die Stadt über die Stilgeschichte hinaus denken will. Es legt den Wortschatz fest, mit dem heute der Städtebau portugiesischer Prägung diskutiert wird.
Paulo Pereira (Hrsg.), História da Arte Portuguesa
Die maßgebliche panoramische Synthese, in mehreren Bänden. Nützlich vor allem als Nachschlagewerk: Es erlaubt, jedes Denkmal in die Abfolge der Epochen einzuordnen, und bietet eine reiche Bildwelt. Ein guter Ausgangspunkt, bevor man ins monographische Detail hinabsteigt.
José Meco, O Azulejo em Portugal (1989)
Die klassische Einführung in den Azulejo, die die heute gängige Periodisierung festlegte. Sie verbindet die Strenge des Kunsthistorikers mit der Klarheit, die ein Thema erfordert, das fünf Jahrhunderte und tausend Gebäude durchquert.
Die Lesenotizen sind begründete Meinungen des Projekts, keine akademischen Besprechungen. Für die vollständige bibliographische Angabe siehe Publikationen.